REST- und GraphQL-Integrationen
APIs sauber anbinden, Datenmodelle übersetzen und stabile Übergaben zwischen Systemen schaffen.
Wenn Shop, Warenwirtschaft, Buchhaltung, CRM oder interne Datenbanken nicht sauber zusammenspielen, wird vieles von Hand kontrolliert. Ich entwickle Schnittstellen, Synchronisationen und Kontrolloberflächen, damit Fehler sichtbar werden und Daten nicht doppelt gepflegt werden müssen.
Integrationsbedarf wird meistens sichtbar, wenn Mitarbeitende Daten kontrollieren, kopieren oder nachpflegen müssen, obwohl die Information bereits in einem anderen System vorhanden ist.
Eine gute Schnittstelle ist nicht nur ein Datentransfer. Sie braucht führende Systeme, Feldregeln, Wiederholbarkeit und einen Ort, an dem Fehler im Betrieb sichtbar werden.
APIs sauber anbinden, Datenmodelle übersetzen und stabile Übergaben zwischen Systemen schaffen.
Ereignisse wie Bestellungen, Zahlungen oder Statuswechsel automatisch weiterverarbeiten.
Manuelle Dateiabläufe strukturieren, validieren und dort automatisieren, wo APIs fehlen.
Eine klare technische Zwischenschicht bauen, statt Logik verteilt in mehreren Tools zu verstecken.
Daten auch bei Last, Rate Limits oder temporären Ausfällen kontrolliert abarbeiten.
Fehler sichtbar machen, Wiederholungen steuern und manuelles Nacharbeiten gezielt ermöglichen.
Sync-Status, offene Fehler und letzte Läufe für Mitarbeitende nachvollziehbar machen.
Ob Shopify, Warenwirtschaft, Buchhaltung, CRM oder internes Altsystem: entscheidend ist, welches System führt, welche Daten wohin müssen und was bei Konflikten passiert.
Jede Integration muss klären, welche Daten übertragen werden, wer Zugriff hat und wie sensible technische Zugangsdaten geschützt werden.
DuDevo ersetzt keine Rechtsberatung. Rechtliche Bewertungen erfolgen bei Bedarf gemeinsam mit Datenschutzbeauftragten oder juristischer Beratung des Kunden.
Berechtigungen werden im Backend geprüft, nicht nur über ausgeblendete Elemente in der Oberfläche.
Nutzerrollen, API-Keys und Zugangsdaten werden bewusst getrennt, begrenzt und geschützt.
Datenflüsse werden so geplant, dass sensible Informationen nicht unnötig offengelegt werden.
Freigaben, Änderungen, Exporte oder Synchronisationen bleiben nachvollziehbar, ohne Logs mit unnötigen Daten zu füllen.
Oberflächen, Schnittstellen und Protokolle verarbeiten nur, was der konkrete Prozess wirklich braucht.
Fehler, Ausfälle und unklare Zustände werden sichtbar gemacht, statt still im Hintergrund weiterzulaufen.
Eine Integration ist erst dann fertig, wenn klar ist, was bei doppelten Events, Fehlern, Rate Limits oder ungültigen Daten passiert.
Typische Integrationsprobleme entstehen bei Shop und Warenwirtschaft, Portalen, ERP-Anbindungen und API-Fehlern im laufenden Betrieb.
Shop, Warenwirtschaft, Buchhaltung, CRM und interne Tools mit robusten Datenflüssen verbinden.
Schnittstellen und API-IntegrationShop und Warenwirtschaft synchronisierenWebshop und Warenwirtschaft laufen auseinander: Bestellungen werden übertragen, Bestände stimmen nicht und Fehler fallen zu spät auf.
Praxisfall ansehenB2B Bestellportal für HändlerHändler bestellen per Telefon, Fax oder Excel-Anhang und der Innendienst überträgt jede Bestellung manuell.
Praxisfall ansehenKundenportal für RechnungenBuchhaltung und Service beantworten immer wieder dieselben Anfragen zu Rechnungen, Stammdaten und Dokumenten.
Praxisfall ansehenAPI-Schnittstelle entwickeln lassen: Ablauf, Risiken und typische FehlerOrientierung für Unternehmen, die zwei Systeme verbinden wollen und Risiken vor der Umsetzung verstehen möchten.
Ratgeber lesenDann prüfe ich Alternativen wie CSV-, XML- oder Excel-Exporte, Dateiablagen, Datenbankzugriffe, E-Mail-Importe oder halbautomatische Importstrecken. Wenn es keinen stabilen technischen Zugang gibt, muss man ehrlich bleiben: Dann ist keine robuste Echtzeit-Schnittstelle möglich. Oft lässt sich trotzdem ein kontrollierter Prozess bauen, der manuelle Arbeit reduziert und Fehler sichtbar macht.
Schnittstellen bekommen klare Zustände, Protokolle und Benachrichtigungen: erfolgreiche Läufe, Fehler, Wiederholungen, Rate-Limits und abgebrochene Datensätze werden sichtbar. Kritische Integrationen arbeiten mit Queue-Verarbeitung, Retry-Logik und Admin-Ansichten, damit Probleme nicht unbemerkt bleiben und gezielt nachgearbeitet werden können.
Typische Anbindungen sind Warenwirtschaft, Shopsysteme, CRM, Buchhaltung, Zahlungsanbieter, E-Mail-Dienste, interne Datenbanken und individuelle REST- oder GraphQL-APIs. Entscheidend ist nicht nur die Technik, sondern die fachliche Frage: Welche Daten sollen wohin, wer ist führend und wie werden Fehler behandelt?
Beschreib kurz die beteiligten Systeme, welche Daten übertragen werden und wo heute manuell kontrolliert oder nachgearbeitet wird.