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Praxisfall · Backoffice

Auftrags-Dashboard statt E-Mail und Excel

Ein Auftrag kommt per E-Mail, der nächste landet in Excel und der aktuelle Stand steht irgendwo im Postfach.

Ein Auftrags-Dashboard bringt Eingänge, Zuständigkeiten, Status und Dokumente an einer Stelle zusammen.

Was sich dadurch ändern soll

  • Weniger Nachfragen zum Auftragsstand
  • Alle Beteiligten sehen denselben Stand

Vom Engpass zur Anwendung

Der Auftragsstand steckt zwischen Postfach und Excel.

Im heutigen Ablauf

Vertrieb, Lager und Service arbeiten schnell mit unterschiedlichen Ständen. Kundendaten werden doppelt eingetragen, Rückfragen bleiben liegen und es fällt spät auf, wenn ein Auftrag festhängt. Standardsoftware hilft nur bedingt, wenn Freigaben, Sonderfälle oder bestehende Systeme nicht zum vorgesehenen Ablauf passen.

Ich bringe Auftrag, Zuständigkeit und Status zusammen.

Ich bringe Eingänge, Zuständigkeiten, Status und Dokumente in einem Auftrags-Dashboard zusammen. Aufträge können aus E-Mails und Formularen kommen oder von Hand angelegt werden. Ihr Team sieht, wer gerade dran ist und was noch fehlt; passende Hinweise gehen automatisch raus. Bevor ich etwas baue, gehe ich den Ablauf mit Ihnen durch. So entsteht kein zusätzliches Tool, das an anderer Stelle neue Handarbeit erzeugt.

Im Arbeitsalltag

So arbeitet Ihr Team mit demselben Auftragsstand.

Passt zu Ihrem Betrieb, wenn …

Sie als Dienstleister, Handwerksbetrieb oder Händler regelmäßig E-Mail-Aufträge, Servicefälle oder Bestellungen koordinieren und mit Ihrer Standardsoftware an Grenzen stoßen.

  1. Alle Aufträge im Blick

    Ihr Team sieht Aufträge, Status und Kundendaten an einer Stelle und filtert nach Datum, Kunde, Priorität oder Bearbeitungsstand.

  2. Hinweise bei Statuswechsel

    Kunden oder interne Teams bekommen eine vorbereitete Nachricht, sobald sich der Stand eines Auftrags ändert.

  3. Passende Ansicht für jede Rolle

    Vertrieb, Lager und Service sehen nur die Angaben, die sie für ihren Arbeitsschritt brauchen.

  4. Dokumente direkt erzeugen

    Das System erstellt Lieferscheine, Auftragsbestätigungen oder Auswertungen aus den bereits erfassten Angaben.

Beispiel ohne Kundendaten

Beispiel: Auftragsstatus statt E-Mail-Suche

So könnte ein Auftrags-Dashboard für einen Betrieb aussehen, der mehrere Postfächer, Listen und Rückfragen zusammenhalten muss.

So könnten die Daten laufen

Möglicher Aufbau des Auftrags-Dashboards
  1. Eingang
  2. Prüfung
  3. Bearbeitung
  4. Abschluss

Ausgangslage

  • Aufträge kommen per E-Mail, Telefonnotiz und Formular herein.
  • Der aktuelle Stand verteilt sich auf Postfächer, Tabellen und kurze Zurufe.
  • Kunden fragen nach, weil intern niemand den gesamten Verlauf sieht.

Geplanter Ablauf

  • Ein Dashboard sammelt Auftragseingang, Bearbeitungsstand und Zuständigkeit.
  • Vertrieb, Lager und Service bekommen jeweils die Ansicht, die sie brauchen.
  • Bei einem Statuswechsel gehen passende Hinweise an das Team oder an Kunden.

Technischer Aufbau

  • Next.js zeigt die filterbare Auftragsliste und die Detailansicht.
  • Eine Backend-API verarbeitet Statuswechsel, Dokumente, Kommentare und Hinweise.
  • PostgreSQL speichert Aufträge, Kontakte, Arbeitsschritte und wichtige Änderungen.
  • Anbindungen übernehmen E-Mails, erzeugen PDFs und tauschen Daten mit vorhandenen Systemen aus.

Rechte und Daten

  • Das Backend prüft bei jedem Zugriff, welche Rolle welche Daten sehen darf.
  • Wichtige Statuswechsel und Aktionen an Dokumenten landen im Änderungsprotokoll.
  • Hinweise und Exporte enthalten nur die Daten, die dort wirklich gebraucht werden.

Was sich verbessern soll

  • Das Team sieht den aktuellen Stand an einer Stelle.
  • Kundendaten müssen nicht mehrfach eingegeben werden.
  • Rückfragen lassen sich anhand des Auftragsverlaufs beantworten.

Worauf es dabei ankommt

Das Dashboard hilft erst, wenn die Status klar benannt sind. Deshalb lege ich zuerst mit Ihnen fest, wer welchen Schritt übernimmt und wann ein Auftrag weitergeht.

Technischer Rahmen

Technik, die zum Ablauf passt.

Ich lege den Stack nicht vorab fest. Entscheidend ist, welche Daten wohin müssen, welche Systeme schon da sind und wer später damit arbeitet.

So kann der technische Aufbau aussehen

  • Next.js-Frontend mit serverseitig gerenderten Ansichten

  • REST-API mit NestJS zwischen Oberfläche und Auftragslogik

  • PostgreSQL für Aufträge, Statusverlauf, Suche und Filter

  • Webhooks und SendGrid für Hinweise per E-Mail

So starte ich das Projekt

Erst den Ablauf klären. Dann bauen.

Ich fange nicht mit einer fertigen Funktionsliste an. Zuerst kläre ich mit Ihnen, wo es heute hakt und welcher erste Schritt wirklich hilft.

  1. Ablauf klären

    Ich gehe mit Ihnen durch, wer heute was macht, wo die Daten liegen und an welchen Stellen nachgetragen oder nachgefragt werden muss.

    Am Ende steht
    Ablaufbild und Projektrahmen
    Zeitrahmen
    1–2 Wochen
  2. Erste Fassung planen

    Ich lege fest, welche Daten, Rollen, Schnittstellen und Ansichten für den ersten Schritt nötig sind – und was vorerst draußen bleibt.

    Am Ende steht
    Datenmodell und Klickmodell
    Zeitrahmen
    2–3 Wochen
  3. Bauen und testen

    Ich baue in überschaubaren Schritten. Sie testen frühe Zwischenstände mit echten Beispielen – nicht erst kurz vor dem Start.

    Am Ende steht
    Lauffähige erste Version
    Zeitrahmen
    4–12 Wochen
  4. Start und Betrieb

    Ich bereite den Start vor, erkläre die Bedienung und behalte Fehler im Blick. Wenn im Alltag Fragen auftauchen, passe ich gezielt nach.

    Am Ende steht
    Laufendes System und Dokumentation
    Zeitrahmen
    laufend
Mein Vorgehen im Detail

Wo es klemmt

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Beschreiben Sie mir kurz, wo heute nachgetragen, gesucht oder doppelt gearbeitet wird. Ich sage Ihnen, ob eigene Software dafür sinnvoll ist.

Problem kurz beschreiben