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Technical FAQ

Klare Antworten. Kein Bullshit.

Die wichtigsten Fragen zu meiner Arbeitsweise, meinem Tech-Stack und meinem Prozess – ehrlich beantwortet.

Leistungsumfang

Was ich mache – und was ich bewusst ablehne.

Nein, klassische Websites sind nicht mein Ding. Wenn du eine Marketing-Seite, einen Baukasten oder eine hübsche Firmenpräsentation brauchst, bist du bei einer Agentur oder mit Tools wie Squarespace besser aufgehoben. Ich baue funktionale Systeme: Webanwendungen mit Login, Datenbank und Geschäftslogik. Kundenportale, Admin-Panels, Dashboards, Mitarbeiter-Apps und automatisierte Schnittstellen – das sind die Projekte, bei denen ich richtig bin. Die Faustregel: Braucht dein Projekt einen Login, komplexe Berechnungen oder muss Daten zwischen Systemen bewegen? Dann melde dich. Braucht es hauptsächlich Bilder und Text? Dann nicht. Mein Stack basiert auf React, Next.js, Angular und NestJS. Alles typisiert mit TypeScript, testbar und auf langfristige Wartbarkeit ausgelegt. Ich bin Fullstack-Entwickler seit über 20 Jahren und habe mich bewusst auf diese Nische spezialisiert.
Ja, das ist sogar einer meiner häufigsten Aufträge. Viele Kunden kommen mit Systemen, die nicht mehr zeitgemäß sind – veraltete WordPress-Installationen, PHP-Eigenentwicklungen aus den 2000ern oder zusammengestückelte Insellösungen, bei denen keiner mehr durchblickt. Mein Ansatz: Ich analysiere zuerst, was von deinem bestehenden System noch Wert hat. Datenbanken, Prozesse und Schnittstellen werden dokumentiert und bewertet. Dann baue ich ein modernes System mit React oder Next.js im Frontend und NestJS im Backend, das die bestehende Logik sauber abbildet. Wichtig dabei ist, dass ich keinen 1:1-Nachbau mache. Stattdessen denken wir die Prozesse auf Basis aktueller Technologie neu. Daten migriere ich über automatisierte Skripte, sodass nichts verloren geht. Die Umstellung läuft in der Regel parallel zum laufenden Betrieb, mit einer sauberen Übergangsphase.

Ablauf & MVP

Wie ich Projekte starte und steuere.

Ja, ein MVP ist sogar mein bevorzugter Weg und ich empfehle ihn in fast jedem Projekt. Statt monatelang am perfekten Riesen-System zu planen, definieren wir gemeinsam den kleinsten Funktionsumfang, der dir und deinen Kunden sofort echten Mehrwert bietet. Das Minimum Viable Product bringt dir drei konkrete Vorteile: Schnellerer Go-Live in oft nur vier bis sechs Wochen statt sechs Monaten, budgetschonender Start und echtes Nutzerfeedback von Tag eins statt Annahmen am Whiteboard. Technisch setze ich den MVP von Anfang an sauber auf – mit TypeScript, modularer Architektur, automatisierten Tests und CI/CD-Pipeline. Kein Wegwerf-Prototyp, den man später nochmal neu bauen muss. Nach dem Launch geht es in iterativen Zwei-Wochen-Sprints weiter. Du siehst auf dem Staging-Server regelmäßig Fortschritt und kannst jederzeit die Richtung anpassen.

Integrationen

Wie ich mich in deine bestehende IT-Landschaft einfüge.

Ich liebe APIs und mein oberstes Ziel ist, dass Daten nicht doppelt getippt werden müssen. In über 20 Jahren habe ich Dutzende Systeme integriert. Typische Anbindungen: Payment-Systeme wie Stripe, PayPal und Mollie inklusive Abo-Verwaltung und Webhooks. E-Mail und Kommunikation über SendGrid, Postmark, Twilio für SMS und WhatsApp sowie Slack-Bots für Team-Benachrichtigungen. Buchhaltungssysteme wie SevDesk, lexoffice und FastBill binde ich bidirektional an, damit Rechnungen und Stammdaten automatisch synchron bleiben. Shop-Systeme wie Shopify, WooCommerce und Shopware, CRM-Tools und individuelle REST-APIs gehören ebenfalls zum Standard. Wenn dein System eine API hat, egal ob REST oder GraphQL, kann ich es anbinden. Wenn nicht, baue ich Importer für CSV, XML oder Excel. Jede Integration bekommt Queue-basierte Fehlerbehandlung und Monitoring, damit kein Datensatz verloren geht und du bei Problemen sofort Bescheid weißt.

Wartung

Was passiert nach dem Launch?

Ich biete eine schlanke, moderne Betreuung an, die sich von klassischer Server-Wartung grundlegend unterscheidet. Da ich auf Serverless-Architekturen und Managed Databases setze, entfallen Betriebssystem-Patches und manuelle Server-Administration komplett. Es gibt keine veralteten WordPress-Plugins, die ständig Updates brauchen. Mein Wartungsvertrag deckt folgende Bereiche ab: Uptime-Monitoring mit sofortiger Benachrichtigung bei Ausfällen, regelmäßige Sicherheits-Updates aller npm-Pakete und Dependencies, automatisiertes Backup-Management und einen Support-Kanal für kleinere Anpassungen und Bugfixes. Ich prüfe monatlich, ob kritische Sicherheitslücken in den verwendeten Libraries existieren und spiele Updates ein, bevor sie zum Risiko werden. Größere Weiterentwicklungen rechne ich separat ab oder wir vereinbaren ein monatliches Stundenkontingent. Die meisten Kunden kommen mit fünf bis zehn Support-Stunden pro Monat gut aus.

Transparenz ist mein Code.

Ich arbeite offen – jederzeit Einblick in Status und Fortschritt.

project-status.ts
SprintSprint 4 / 6
Features done12 / 15
Test Coverage94%
Next DeployIn 3 Tagen

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