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Praxisfall · Backoffice

Urlaub ohne Papier und Excel verwalten

Urlaubsanträge kommen auf Papier, per E-Mail und in Excel zusammen. HR hält Resturlaub und Abwesenheiten von Hand nach.

Eine kleine interne Web-App verbindet Antrag, Entscheidung, Resturlaub und Teamkalender.

Was sich dadurch ändern soll

  • Jeder sieht den Stand seines Antrags
  • HR muss Resturlaub nicht mehr von Hand nachhalten

Vom Engpass zur Anwendung

Urlaub steckt zwischen E-Mail und Excel.

Im heutigen Ablauf

Teamleitungen vergleichen mehrere Kalender und Mitarbeitende fragen nach, ob ihr Antrag genehmigt ist. Spätestens bei Teilzeit, Betriebsurlaub oder mehreren Standorten wird das unübersichtlich. Viele fertige Tools passen dann nicht mehr zum tatsächlichen Ablauf.

Ich bringe Antrag, Freigabe und Kalender in eine Web-App.

Ich baue eine kleine interne Web-App für den gesamten Weg. Mitarbeitende beantragen dort Urlaub, Vorgesetzte entscheiden über den Antrag und HR sieht Resturlaub sowie Abwesenheiten im Team. Feiertage, Teilzeit und Sperrzeiten lassen sich als Regeln hinterlegen. Die App bildet nur Ihren Ablauf ab – ohne eine große Personalsoftware einzuführen, die niemand braucht.

Im Arbeitsalltag

Urlaub beantragen und prüfen, ohne Listen abzugleichen.

Passt zu Ihrem Betrieb, wenn …

Sie mehrere Teams, Standorte oder Arbeitszeitmodelle haben und Urlaubsanträge nicht länger über Papier, E-Mail oder Excel verwalten möchten.

  1. Urlaub im System beantragen

    Mitarbeitende stellen ihren Antrag in der Web-App. Die zuständige Führungskraft bekommt einen Hinweis und entscheidet dort.

  2. Resturlaub automatisch berechnen

    Die hinterlegten Regeln berücksichtigen Anspruch, bereits genommene Tage, Teilzeit und Sonderfälle.

  3. Abwesenheiten im Team sehen

    Der Teamkalender zeigt berechtigten Personen, wer fehlt und wo es Überschneidungen gibt.

  4. Daten weitergeben

    Urlaubstage lassen sich an Lohnbuchhaltung, Kalender oder andere vorhandene Systeme übergeben.

Technischer Rahmen

Technik, die zum Ablauf passt.

Ich lege den Stack nicht vorab fest. Entscheidend ist, welche Daten wohin müssen, welche Systeme schon da sind und wer später damit arbeitet.

So kann der technische Aufbau aussehen

  • Rollen und Rechte für Mitarbeitende, Führungskräfte und HR

  • Abgleich mit Google Calendar und Outlook

  • Slack-Bot für Hinweise und Entscheidungen

  • Löschfristen, Zugriffsprotokolle und klar geregelte Freigaben

So starte ich das Projekt

Erst den Ablauf klären. Dann bauen.

Ich fange nicht mit einer fertigen Funktionsliste an. Zuerst kläre ich mit Ihnen, wo es heute hakt und welcher erste Schritt wirklich hilft.

  1. Ablauf klären

    Ich gehe mit Ihnen durch, wer heute was macht, wo die Daten liegen und an welchen Stellen nachgetragen oder nachgefragt werden muss.

    Am Ende steht
    Ablaufbild und Projektrahmen
    Zeitrahmen
    1–2 Wochen
  2. Erste Fassung planen

    Ich lege fest, welche Daten, Rollen, Schnittstellen und Ansichten für den ersten Schritt nötig sind – und was vorerst draußen bleibt.

    Am Ende steht
    Datenmodell und Klickmodell
    Zeitrahmen
    2–3 Wochen
  3. Bauen und testen

    Ich baue in überschaubaren Schritten. Sie testen frühe Zwischenstände mit echten Beispielen – nicht erst kurz vor dem Start.

    Am Ende steht
    Lauffähige erste Version
    Zeitrahmen
    4–12 Wochen
  4. Start und Betrieb

    Ich bereite den Start vor, erkläre die Bedienung und behalte Fehler im Blick. Wenn im Alltag Fragen auftauchen, passe ich gezielt nach.

    Am Ende steht
    Laufendes System und Dokumentation
    Zeitrahmen
    laufend
Mein Vorgehen im Detail

Wo es klemmt

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Beschreiben Sie mir kurz, wo heute nachgetragen, gesucht oder doppelt gearbeitet wird. Ich sage Ihnen, ob eigene Software dafür sinnvoll ist.

Problem kurz beschreiben